Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege

Oberösterreich

Präsentation des neuen Urkundenbuchs von Dr. Aspernig

Mo, 11. September 2017

Bildschirmfoto 2017 08 16 um 18.04.13Am Montag, 11. September 2017, fand sich im Anschluss an eine kurze Vorstandssitzung der Gesellschaft für Landeskunde und Denkmalpflege - der Einladung des Vereinspräsidenten Dr. Georg Spiegelfeld folgend - eine namhafte Runde geladener Gäste aus den Bereichen Wissenschaft und Kultur auf Schloss Schlüßlberg ein, um der Präsentation des neuen Urkundenbuchs von Dr. Walter Aspernig beizuwohnen. 

Mit dem 14. Band des Urkundenbuchs des Landes ob der Enns (Band 23 der Schriftenreihe des OÖ. Musealvereins) mit dem Titel "Das ehemalige Hoheneckische Archiv in Schlüßlberg - Urkunden, Inschriften, Lehensverzeichnisse. Teil I: 1295 - 1400" hat es sich der Verfasser Dr. Walter Aspernig zur Aufgabe gemacht, alle einst im Hoheneckischen Archiv in Schlüßlberg vorhandenen schriftlichen Quellen - Originale, Abschriften oder gekürzte Auszüge bis zum Jahr 1500 - chronologisch als vollständige Abschriften oder Vollregesten darzubieten. Mit dem vorliegenden I. Teil (1295 - 1400) ist ein Anfang getan, der nicht zuletzt unserem Vereinspräsidenten selbst große Freude bereitet - setzt sich die Publikation doch mit dem Archiv des Stammsitzes seiner Familie in Schlüßlberg auseinander. 

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Bericht - Bessere rechtliche Rahmenbedingungen für Baudenkmäler

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Im Auftrag der Bundesimmobiliengesellschaft, des Instituts für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich, des Österreichischen Burgenvereins und der Burghauptmannschaft Österreich, haben Bettina Fernsebner-Kokert und Andreas Kovar im Juni 2017 einen äußerst informativen Bericht mit dem Titel, "Bessere rechtliche Rahmenbedingungen für Baudenkmäler", veröffentlicht.

Wir wünschen eine anregende und vor allem aufschlussreiche Lektüre!

(Klicken Sie bitte hier oder auf das Titelbild, um den Bericht zu öffnen!)

Fachkundige und regelmäßige Objektprüfung

Ein Kommentar von Jürgen Wiltschko

Schon an einen Gebäude-Check gedacht?

Wer sich nicht um sein Objekt kümmert, handelt fahrlässig und muss im Fall eines Unfalles nicht nur Schadenersatz zahlen, sondern auch die strafrechtlichen Konsequenzen tragen. Der Eigentümer bzw. der Verwalter hat sich laufend über die neuesten gesetzlichen Vorschriften zu informieren und das Gebäude – zumindest was die Nutzungssicherheit betrifft – auf dem technisch neuesten Stand zu halten. Einer lückenlos und gut geführten Dokumentation kommt dabei besondere Bedeutung zu. War etwa ein Mangel nicht erkennbar, ist üblicherweise nach der Rechtsprechung im Streitfall ein Entlastungsbeweis dann erfolgreich, wenn das Wohngebäude in periodisch wiederkehrenden Abständen im Rahmen von Sichtkontrollen geprüft wurde.

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Das neue Mitteilungsblatt 1/2017

Cover Mitteilungsblatt 01/2017

Alle Mitglieder der GLD haben die aktuelle Ausgabe 1/2017 unseres Mitteilungsblattes bereits in Ihren Postkästen gefunden. Nun steht es ihnen und allen Interessierten auch hier als Download zur Verfügung. Neben unserem reichhaltigen Angebot an landeskundlichen Reiseveranstaltungen findet sich im neu erschienenen Heft auch ein interessanter Beitrag von Baumeister Jürgen Wiltschko, der die neue, mit Einführung der ÖNORM B 1300 notwendig gewordene Objektprüfung für alle engagierten Denkmaleigentümer thematisiert. Darüber hinaus stellt sich der neu gewählte Vereinsvorstand vor, damit Sie sich ein genaues Bild davon machen können, wer sich als Präsidiumsmitglied für die Anliegen der Landeskunde und Denkmalpflege in Oberösterreich einsetzt.